Die Verstetigung des Exzellenz-Wettbewerbs und die Folgen

Von der Exzellenzinitative zur Exzellenzstrategie

19.11.2018: Dies ist die Abschlusstagung der Interdiszi­plinäre Arbeitsgruppe Exzellenzinitiatve der BBAW. Der Präsident der BBAW führt ein, dass diese IAG 2008 eingerichtet worden sei und seither ein Monitoring der Exzellenzinitiative (EXIN) betrieben habe. Die BBAW finanziere auch noch einige andere IAGs und nun sei es an der Zeit, so der Präsident der BBAW Martin Grötschel, dass sich eine andere Finanzierungsform für eine neutrale Monitoring-Instanz finde.

Nach seiner Auffas­sung habe die EXIN eine positive Dynamik erzeugt und die internationale Sichtbarkeit der deutschen Universitäten erhöht. Gleichzeitig sehe er aber die Gefahr, dass Forschungsfelder außerhalb der Na­turwissenschaften vernachlässigt werden.


Einführung durch Peter Gaetkens
Seit der Einführung der EXIN stehe diese in der Kritik, weniger die Cluster aber insbesondere die Linie „Exzellenzuniversitäten“. An einer exzellenten Universität müssten auch andere Bereiche als nur die Forschung exzellent sein - insbesondere die Lehre. Diese werde aber durch den Fokus auf die Forschung vernachlässigt. Etwa ein Drittel der Universitäten habe sich gar nicht an der EXIN beteiligt.
Die EXIN sei aus einer Debatte um die Bedeutung der internationalen Rankings entstanden. Ran­kings seien aber vermutlich die falsche Referenz, weil sich dort auch Universitäten befänden, die über hundert Jahre hinweg eine vielfach höhere Finanzierung als die deutschen Universitäten erhal­ten hätten. Die EXIN sei ein Teil der deutschen "Pakte-Kultur". Den Pakten fehle ein verbindendes Gesamtkon­zept.

Impulsreferat von Mitchell G. Ash (Univ. Wien, Mitglied der IAG) zur Geschichte des Wett­bewerbs im Hochschulsystem
Mit der Entstehung von Universitäten seien auch Werturteile über Universitäten entstanden. Univer­sitäten seien bereits vor der Reformation aus ganz unterschiedlichen Gründen Attraktoren gewesen. Es habe schon im Mittelalter eher regional und eher international ausgerichtete Universitäten gege­ben, aber ohne das damit notwendiger Weise ein Besser oder Schlechter assoziiert worden wäre.
Ende des 18. Jahrhunderts seien Karrierewege mit Anfangs-, Durchgangs- und Zielhochschu­len ent­standen. Aus Berlin oder Wien ging dann in der Regel niemand mehr weg.
Ab 1870 sei in den USA eine enorme Vielfalt an Universitäten entstanden, die sich mit günstigen Lehr- und Forschungsbedingungen um die besten Forscher bemüht hätten. Die in Deutschland im­mer wieder anzutreffende Einschätzung, private Universitäten seien dort exzellent und staatlich fi­nanzierte nur Mittelmaß, habe nie gestimmt. In den USA sei die hohe Qualität in der Lehre immer Bestandteil der Exzellenzwahrnehmung gewesen.
Eine formale Gleichheit der Universitäten habe es als Phänomen nur in Deutschland gegeben. Die Formale Gleichrangigkeit der Abschlüsse stehe immer noch außer Frage.
In den 1990er-Jahren sei mit der Evaluierung der wissenschaftlichen Einrichtungen der neuen Bun­desländer und der Veröffentlichung des ersten Förderrankings der DFG eine Differenzierung festge­stellt worden. Gleichzeitig bestehe die Fiktion einer Gleichheit fort, woraus die Frage erwachse, wie man mit dieser Diskrepanz umgehe. Die EXIN sollte die vorhandenen Unterschiede sichtbar ma­chen.

Impulsreferat von Hans-Gerhard Husung
BM Bulmahn habe anfangs die Idee vertreten, aus 10 Vollanträgen letztlich drei Universitäten aus­wählen zu lassen, die dann jeweils 50 Mio. Euro pro Jahr zusätzlich bekommen sollten. Diese Idee zielte auf eine Exzellenzwerdung durch hohe zusätzliche Mittel. Diese Idee habe sich nicht durch­setzen können. Stattdessen habe eine "sugsessive Pragmatisierung" (Pasternack) eingesetzt und das "Erkennen und Fördern der Besten" sei zur Leitidee der EXIN geworden.
Das Programm sei durch die DFG und den WR durchgeführt worden, mit einer Wissenschaft­ler-Mehrheit im Hauptausschuss. Die Politik habe sich durch Verfahrensbeteiligung kundig machen können. In der aktuellen Runde habe es eine stärkere politische Einmischung gegeben, sodass 57 statt 50 Cluster gefördert werden. Dadurch werde das Geld breiter gestreut und es könnten sich nun 19 statt nur 13 Universitäten für einen Antrag auf eine Auszeichnung als eine der 11 Exzellenzuni­versitäten qualifizieren.
Abschließend bezieht sich Husung auf den jüngst verstorbenen Stephan Leibfried, der gefordert habe, dass auch "das Hinterland" gepflegt werden müssen, da sich dort die zukünftigen Leistungs­spitzen entwickeln würden.

Erfahrungsbericht durch Wolfgang Peukert (FAU)
Er habe ein ingenieurwissenschaftliches Cluster über 10 Jahre vorbereitet und aufgebaut, den An­trag gestellt und den Cluster koordiniert. Im jetzt neu gestellten Antrag wollte er nicht mehr die Fe­derführung stellen und der Antrag sei durchgefallen.
Für ihn sei die Clusterförderung unfassbar gewesen. Ihm sei es schwer gefallen, in diesen Größen­ordnungen zu denken, da dies eigentlich nicht der Förderpraxis entsprach. Sie seien mit dem Schlagwort "Freies Malen" aufgefordert worden, ihre Erstanträge zu formulieren, also darzulegen, was sie machen würden, wenn Geld keine begrenzende Rolle mehr spielen würde.
Clusterforschung sei ein riesiges Kraftzentrum. Nur 12 % der Cluster seien in einer einzelnen Diszi­plin verortet gewesen. Die Interdisziplinarität habe viele neue Impulse aus angrenzenden Wissen­schaften ermöglicht, es habe starke Nachwuchsanteile gegeben und traditionelle Strukturen seien aufgebro­chen worden. Cluster hätten überproportional viele, vielfach zitierte Artikel publiziert.
Von 2006 bis 2013 seien in den Clustern 285 neue Professuren geschaffen worden; die Hälfte davon sei aus dem Ausland besetzt worden. Ein Drittel der Promotionsstellen seien international be­setzt wor­den. Berufungsverfahren seien beschleunigt worden,d.h. 64% in wenige als einem Jahr ab­geschlossen worden.
In seinem EAM-Cluster habe man viele PostDocs einstellen müssen, weil diese schon viel besser orientiert waren und wussten, wofür sie Geld bräuchten. Daswürden Promovierende meist erst nach ein oder zwei Jahren wissen. Zur Verausgabung der ersten Tranche an Geldern hatte das Cluster aber nur wenigen Wochen Zeit. Für die Karriere der PostDocs sei die Beschäftigung in Clustern da­mals gefährlich gewesen, weil der Arbeitsmarkt die entsprechenden Professuren im Anschluss bei wei­tem nicht zur Verfügung stellen konnte. In seinem EAM-Cluster wurden insgesamt 210 Promo­tionen abgeschlossen, 16 ERC-Grants eingeworben, 15 neue Professuren geschaffen und zusätzlich 100 Mio. Euro für zusätzliche Forschungsbauten eingeworben. Es mussten aber auch 37 Haltever­handlungen durchgeführt werden - das sei eine große administrative und sehr kostspielige Angele­genheit für die Universität gewesen.
Im Grunde hätte man die 45 Cluster-Universitäten schon vorher aus dem DFG-Forschungsatlas ent­nehmen können. Große Universitäten seien durchschnittlich erfolgreicher bei der Mitteleinwerbung. An seinem EAM-Cluster bemängelt er, dass die Forschungs­strategie und die Lehrauslastung völlig entkoppelt gewesen seien, die Betreuung in der Lehre immer noch schlecht sei und die Abbrecher­quoten dauerhaft hoch blieben. Der Mittelbau habe wenige Perspek­tiven in der Forschung erhalten. Die nötigen Forschungsbauten hätten fünf Jahre gedauert, waren also fertig, als ein Großteil der Cluster-Mittel schon hätten ausgegeben sein müssen. Die interdis­ziplinäre Forschung habe den eigenen disziplinären Standpunkt geschwächt.

Erfahrungsbericht durch Dirk Pflüger, Vertreter der Jungen Akademie und seit einem Jahr Professor in Stuttgart
In seinem Stuttgarter Simtech-Cluster seien für 12 Juniorprofessuren nur vier Verstetigungsoptio­nen vorhanden gewesen. Er habe Glück gehabt. 2016 sei er als PostDoc gefragt worden, ob er im Kernschreibteam für den neuen Antrag mitwirken möchte. An der "Schreiberei" habe er freiwillig mitgewirkt. Er habe sich die Stunden notiert, die ihn das gekostet habe: 997 Stunden. Er habe jetzt eine Delle im Publikationsoutput, sei aber extrem gut in der Universität vernetzt.
Er betrachte einen ERC-Grant für den Nachwuchs als günstiger als eine Cluster-Beteiligung. Seien junge Wissenschaftler an einem nicht durchgekommenen EXIN-Cluster beteiligt und werde dieses Cluster für einen SFB-Antrag umformuliert, dann würden die jungen Kollegen als erstes aus dem Antrag gestrichen werden. Die Interdisziplinarität habe in Stuttgart zu schlechten Promotionsnoten geführt, weil jede Fakultät Defi­zite sah. Als Reaktion darauf habe man eine eigene interdisziplinäre Fakultätsstruktur quer zu den vorhandenen Fakultäten geschaffen, eine Matrix-Struktur mit eigenem Promotionsrecht - natür­lich erst, nachdem das Landeshochschulrecht geändert worden sei. Die Pro­fessuren seien nun zu 70% in der Cluster-Fakultät, zu 30% in der  entsprechenden Heimatfakultät angesiedelt. Die Beteiligung an einem Cluster würde für viele Nachwuchswissenschaftle zu einem Karrieregrab werden. Es sei eine Lotterie, in die viel Zeit investiert werde, bei der die Etablierten aber eher reüssierten als die Jungen.
Aus der anschließenden Fragerunde:
Es sei noch zu früh, um das festzustellen, ob die Cluster-Universitäten einen positiven Effekt auf ihre Rankingplatzierung erhalten. Darüber hinaus hätten die Universitäten zwischenzeitlich gelernt, rankingoptimiert zu zählen. Sichtbare Effekte seien aber vorhanden: So nehme die Universität Stutt­gart das Cluster als Template für neuen inneruniversitäre Strukturen. Das Cluster der FAU habe sich eigene Verwaltungsstrukturen inkl. Geschäftsführer und Personal geschaffen, weil sie ihren Mehraufwand nicht der zentralen Verwaltung aufbürden konnten. Die Effekte, die die Universität Bonn mit sechs Clustern erleben werde, werde diese vor ganz neue Herausforderungen stellen. Die EXIN werde die Universität „fressen“.

Podiumsdiskussion mit Dieter Imboden, Sabine Kunst, Christoph Lundgreen, Hannelore We­ber. Leitung: Wiarda
Kunst: Der Berliner Verbundantrag sei fertig. Die Verregelung in der EXIN sei sehr hoch, wodurch es schwer werde, ein schlüssiges Gesamtkonzept und eine Strategie zu erstellen.
Imboden sei froh, keinen Antrag stellen zu müssen. Wichtiger als die Frage, wie man einen erfolg­reichen EXIN-Antrag schreibe, sei doch die Frage, wie man eine exzellente Universität werde. Die Cluster seien bedeutsam, der Titel Exzellenz-Universität sei aber wenig aussagekräftig.
Kunst zufolge antizipiere der Verbundantrag Berlins die Chancen Berlins als Exzellenzverbund.
Impuls von Wiarda: Warum heiße es jetzt eigentlich Exzellenzstrategie und nicht mehr Exzellenzin­itiative?
Imboden: Die Idee war eine Verstetigung in Kombination mit den Pakten.
Weber meint, im Sinne der EXIN sei Greifswald nicht mehr exzellent, aber das sei eine Zuschrei­bung, die stark verzerre und sie würde Exzellenz eigentlich anders definieren. Aber um die Förder­spiralen, die mit dem EXIN-Titel versehen seien, tue es ihr natürlich leid. Nun werden einige Uni­versitäten davonfliegen, andere verlören den Anschluss. Im Osten habe man keine fairen Bedingun­gen, um sich am Wettbewerb beteiligen zu können.
Impuls von Wiarda: Und wie gehe es Dresden?
An Lundgreen sei die EXIN vorbeigegangen, denn die Geschichtswissenschaften würden im Exzel­lenzkonzept der U Dresden keine Rolle spielen.
Kunst meint, EXIN-Cluster bräuchten jahrzehntelange Vorarbeiten. Diese Vorarbeiten seien für kleine Universitä­ten kaum zu leisten. Berlin habe institutionenübergreifende Kooperationen zwi­schen ihren Wissen­schaftlern - sie seien besser vernetzt als die Präsidien. In der Diskussion um die Zukunft der EXIN habe es eine Zeit lang die Überlegung zu regionalen Verbünden und ortsunge­bundener Clustern gegeben. Diese Idee konnte sich aber nicht durchsetzen. Sie wäre eine Chance für die neuen BDL gewesen.
Imboden meint dazu, dass eine Universität wie Greifswald überhaupt gar nicht in das EXIN-Kon­zept passe. Zwei Cluster mit einem engen Zuschnitt seien unpassend für eine kleine Universität. Und eine internationale Sichtbarkeit zu erreichen – diese Vorgabe habe die Kommission erhalten – sei nur für große Universitäten möglich.
Lundgreen sei der Auffassung, dass gesellschaftlich die Frage beantwortet werden müsse, welche Universitäten wir denn haben wollten. Stattdessen diskutierten wir über Vergaberegeln. Die Bun­desliga, die schon genannt wurde, sei eher kein gutes Beispiel für gelingenden Wettbewerb.
Kunst sehe keine Spirale von Vorteilen. Für die HU wäre es einfach zu peinlich, in diesem Wettbe­werb zu unterliegen. Darüber hinaus seien die Verschiebungen in den letzten zehn Jahren hin zu im­mer mehr Drittmittelprofessuren an der HU schon sehr gravierend gewesen.
Weber meint, das Titel-Geld sei egal, der Titel an sich bringe die Hebelvorteile. Strategisch wolle man sich wieder darum bemühen, in die Cluster-Förderung zu gelangen.
Imboden bittet darum, dass die Öffentlichkeit nicht immer auf die EXIN schaue. Einige deutsche Universitäten hätten wenig Geld, im Ausland müssen viele mit deutlich weniger Geld auskommen. Die Schweiz greife seit den 60er-Jahren ihren finanzschwachen Kantonen bei der Finanzierung ih­rer Universitäten tüchtig unter die Arme. Er wünsche sich, dass der Bund die schwachen Bundes­ländern bei ihren Universitäten stark unterstützte.
Weber sehe das Problem, dass Wissenschaft in der Politik M-Vs keinen starken Stand habe. In den Regierungsprogrammen gehe es um Tourismus- und Agrarförderung. Ministerpräsidenten würden sich nicht hinter ihre Universitäten stellen.
Impuls von Wiarda: Was sei denn nun neu an der Exzellenzstrategie?
Kunst: Die Wandlung von Bundes- zu Landes- und damit Haushaltsmittel sei neu. Neue For­schungscluster werden nun nur noch angeschoben, wenn die Verlängerung der alten nicht mehr ge­lingen könnte.
Lundgreen zufolge habe das heterogene Hochschulsystem einen Demokratie stabilisierenden Ef­fekt: In Frankreich oder Italien seien die nationalen Eliten alle auf den gleichen Universitäten gewe­sen. Das gebe es so in Deutschland nicht, hier kommen sie von allen möglichen Universitäten und seien daher weniger leicht pauschal zu kritisieren. Aufgrund der EXIN hätten die antragstellenden Professoren ihre Lehre vernachlässigen müssen. Das sei problematisch.
Weber meint, die Lehre sei zwar gut in Deutschland, erlange aber keine Wahrnehmung. Die EXIN überschatte auch tolle Formate wie die SFBs.
Kunst zufolge gebe es gute Lehrprojekte im HSP 3 und auch in Exzellenzclustern, es fehlten aber die Mittel, Lehrinnovationen in die Breite zu bringen. Nur in Einzelfällen könnten sich Forscher aus der Lehre freikaufen.
Imboden bemängelt, dass sich die verschiedenen Pakte nicht aufeinander beziehen würden.
Kunst meint, der Hochschulpakt habe aufgrund der fehlenden Landesfinanzierung zu verbilligten Studienplätzen geführt. Die Stadt Berlin sei für Studienanfänger ein größerer Attraktor als das Ex­zellenz-Siegel.
Weber sei sich sicher, dass Studierende neu nach Greifswald ziehen würden, weil sie die Qualität in ihrem Studienfach herausragend finden.
Ulrich Lange, Staatssekretär a. D. aus Niedersachsen fragt, wie man denn nun das Hinterland pfle­gen solle?
Weber fordere von der Politik, die kritische Masse an Forschern so zu erhöhen, dass daraus irgend­wann ein SFB und dann ein Cluster werden könne.
Lundgreen vertrete die Auffassung, dass die schmalen Exzellenz-Mittel die Aufregung im Grunde nicht lohnen. Und da Deutschland zur Gleichmacherei neige, werde es eine Stratifizierung unter den Hochschulen nur so lange geben, bis die politische Entscheidung zur Angleichung getroffen werde.
Ash weißt darauf hin, dass vor der Erfindung der EXIN erst 1400 Professuren weggekürzt worden waren. International würde man die Exzellenz von Universitäten nicht anhand des Gewinns irgend­welcher Wettbewerbe festmachen, sondern an der Zahl von Studierenden pro Professor.
Wiarda weist darauf hin, dass es ein Fulbright-Reiseprogramm für amerikanische Uni-Manager gebe, durch die sie am Beispiel Deutschlands lernen sollen, wie man möglichst viele Studienplätze aus dem eigenen schmalen Hochschulbudget macht.
Imboden darf das Schlusswort sprechen: Ihn stimme es positiv, welch ein Aufbruch durch die EXIN entstanden sei. Aber sein eigenes Studium, in dem er im ersten Semester mit zwei Vorlesungen voll und ganz ausgelastet gewesen sei, halte er für effektiver als den heutigen Unsinn mit den ganzen Kontaktstunden. Er wünsche sich andere Formen der Lehre, als diesen ganzen Vorlesungsblödsinn.

Druckversion
Dr. Veit Larmann
info (bei) veit-larmann.de